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Viele Jahre blieb er in der Wste, unbeweglich, den Blick zum Himmel erhoben.
Selbst die Gtter beneideten diese Ausdauer und dieses steinerne Los.
In seinen ausgestreckten, steifgewordenen Hnden nisteten bereits die Schwalben.
Aber eines Tages flogen sie weg und kehrten nicht wieder.
Und er, der Verlangen und Willen, Ruhm und Schmerz in sich abgettet hatte, er begann zu weinen.